Vor den Toren der Stadt:
das Bergische Wanderland

 
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Blau mit ganz schön viel Grün: Wanderrevier mit Seen und Talsperren

Eine Perle vor den Toren der Stadt, die findet sich in diesem Wanderrevier. Mit seiner leichten Anreise ist das Bergische Land (NRW) wie geschaffen für den kleinen Urlaub zwischendurch, zumal sich seine Bilderbuchlandschaft am besten mit Attributen wie „lieblich“, „malerisch“ oder gar „zauberhaft“ beschreiben lässt.

So richtige bekannt wurde der „Naturpark Bergisches Land“ durch seine vielen Talsperren und Seen. Denn da, wo reichlich Wasser fließt, da ist noch viel mehr: sanft geschwungene Bachtäler, eingebettet zwischen feinen Hügelketten, und sattes Grün ohne Ende. Zwischendrin hat das Auge immer wieder etwas zu entdecken: kleine Dörfer, schöne Fachwerk- oder Schieferfassaden mit ihren typisch grünen Schlagläden und – von Weitem schon zu erkennen – der imposante Altenberger Dom. Er ragt wie zufällig hineingefallen aus der grünen Hügelwelt hinaus.

Für den Wanderer sind aber auch die vielen kleinen Pfade, die das gut ausgebaute Wegenetz bestücken, ein echtes Fundstück: Sie meandern vorbei an Bächen, durch dichte Laubwälder, über Wiesenhänge – und verwöhnen den Fuß mit ihrem weichen Tritt. Wird er trotzdem irgendwann müde, dann lockt die ein oder andere historische Mühle am Wegesrand. Nicht wenige von ihnen wurden in den letzten Jahren zu Landgasthöfen ausgebaut.

Schönheit auf den ersten Blick: das Bergische Land

Bildnachweis: Naturarena Bergisches Land, Kerstin Rubel