Willst du mit uns gehen?


Die Wanderey ist keine Hundeschule und folgt keinem pädagogischen Konzept. Ganz im Gegenteil: Wir möchten einfach mit euch wandern gehen, die schöne Landschaft und das gemeinsame Hunde-Leben genießen. Damit dies gelingt, hier nun einige - wenige - Spielregeln. Bitte schaut kurz drüber, ob alles für euch passt


 

Mindestalter aller Wanderhunde, ob große oder kleine Rassen: zwölf Monate

Wir gehen davon aus, dass ihr fair und verantwortungsbewusst mit euren Vierbeinern umgeht, mit ihnen in der „freien Wildbahn“ zurechtkommt, dass sie, vor allem im Freilauf, auf euch hören, sozial friedfertig mit ihren Artgenossen umgehen, sich gegenüber Menschen und im Hotel zu verhalten wissen. Wir sind mit einem ganzen Rudel unterwegs, da müssen die gängigen Umgangsformen einfach passen.

Falls du eine nicht kastrierte Hündin besitzt, bedenke vor der Buchung bitte ihre möglicherweise anstehende Läufigkeit.

Während dieser können wir sie leider nicht mitnehmen, wir haben stets unkastrierte Rüden dabei.

Ob dein Hund die physische Verfassung fürs Wandern besitzt, kannst nur du wissen und entscheiden. Unsere Erfahrung ist, dass kleinwüchsige Rassen ebenso gut mithalten können wie große. Das Mindestalter für alle liegt bei zwölf Monaten.

 

Hundewanderer brauchen etwas mehr Zeit. Zum Glück, wir sind ja im Urlaub

Eine Frage, die häufig zur Sprache kommt, betrifft nicht den Hund, sondern den Menschen: Ja, auch Hundefreunde ohne eigenen Vierbeiner sind bei uns herzlich willkommen. „Schaffe ich die Touren konditionell?“, heißt eine andere häufige Frage. Wer sich gerne bewegt und täglich ein, zwei Stunden mit seinem Vierbeiner spazieren geht, der bewältigt die geplanten Wanderungen - und genießt sie auch.

Außerdem machen wir Pausen und im Zweifelsfall gibt der Langsamste das Tempo vor. Ganz nebenbei bemerkt: Uns fiel schon oft auf, dass Hundewanderer etwas mehr Zeit für ihre Touren benötigen als andere. Warum auch nicht? Wir sind ja im Urlaub.

 

Auf zu neuen Abenteuern: Heute fährt das ganze Rudel Wanderbus

Viele Touren starten und enden direkt an der Unterkunft. Das ist wunderbar für alle, die sonst viel im Auto sitzen müssen. Gerne nutzen wir aber auch den Hotel- oder Wanderbus (alternativ Privatwagen), der uns morgens zum Ausgangspunkt bringt. Das erlaubt uns schöne Streckentouren neben den üblichen Rundwanderungen. Auch für Hunde, die das Busfahren nicht kennen, wird dies oft und ganz nebenbei zu einem tollen Erfolgserlebnis. Das Rudel gibt Sicherheit, gemeinsam ist einfach jeder stärker.

Überhaupt gilt: Hundewandern schweißt dich und deinen besten Freund noch ein bisschen fester zusammen. Das ist eine schöne Erfahrung, die auch daheim noch spürbar ist. Also, auf zu neuen Abenteuern!

Das letzte Wort gilt dem Wetter: Wir wandern (fast) immer. Getreu dem Motto: Schlechtes Wetter gibt es nur dann, wenn man durch ein geschlossenes Fenster nach draußen guckt.